2018 Weiberfastnacht

Bei vollem Haus und Wahnsinss-Stimmung feierten die Weiber in Mackenzell ihre wie immer abwechslungsreiche Weiberfastnacht. Zur olympischen Eröffnungsfeier tanzte das "ehemalige Show-Ballett" in bunten Kostümen einen Olympiatanz.

Sitzungspräsidentin Ulrike Schön begrüßte dann alle Tanzgruppen aus MAZ und MOZ: Die Dancing Queens, die Red Stars und die Red Diamonds zeigten perfekte, schwungvolle und sehr synchrone Märsche mit toller Musik. Die Red Pearls entführten die Weiber in eine bunte Zirkuswelt, in der Clowns und Akrobaten ihr Künste zum Besten gaben. Die Molzbacher Voltis wirbelten im bunten Farbenspiel akrobatisch über die Bühne.

Auch die beiden Männer-Tanzgruppen erhielten besonders viel Applaus, als die Dancing Boys ihr Olympic Game spielten und Schritttempo den Jackpot mit viel Ausdruck auf der Bühne gewannen. Die Weiber im Saal waren außer Rand und Band, als die Jungs auf der Bühne einen Teil ihrer Kostüme auszogen.

Die vielen Sketchbeiträge der Aktiven aus Mackenzell und Molzbach, ernteten viele Lacher und ließen immer wieder die MAZ-Rakete erklingen:

Bei einem Gespräch über ein Wellness-Wochenende zeigten Bianca Schön, Melanie Fischer und Marion Höfer, was man hier als Frau bei Joga oder Kamasutra alles erleiden muss.

Die Selbsthilfegruppe um Katja Hartung-Jesensky zeigte mit zwei Selbsthilfegruppen, welche Phobien so möglich sind und was passiert, wenn man imaginäre Freunde hat.

Anita Möller mit der "Gruppe Rilo" ging zum Arzt und hatte Probleme mit ihrem Bein, zu denen dann durch die "Wunderbox" weitere Leiden hinzu kamen. Das Publikum kam aus dem Lachen nicht mehr heraus. 

Patricia Bloß, die in der Bütt berichtete, wie eine Hünfelder Gaalbern in Mackenzell integriert werden kann, war sicherlich ein weiterer Höhepunkt des Abends.

Bei "Sekt und Selters" erfuhr man bei einem Quiz mit zwei Elferratsdamen interne Fakten aus dieser Gruppe und konnte Teile der Auftritte der 10jährigen Geschichte nochmals genießen.

Die Elferratsdamen sangen zum Thema Cellulite und ernteten ebenfalls viel Applaus.

Anna Bolika (Tobias Trapp) führte gekonnt durch das 4-stündige Programm - hier freute sich das Publikum bei jeder Ansage wieder auf den Gesang und Witz der Eistänzerin.

Harald Kirchner, der hervorragende Stimmung in den Saal brachte, lies die Weiber nach dem Programm noch stimmungsvoll weitertanzen.

Die MKV dankt allen Aktiven für die hervorragenden Beiträge. 

Text: Ulli Schön
Fotos: Georg Vogt, letztes Foto: Felix Hahn

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