Gottesdienstordnung

01.04. – 28.04.2019 03/2019

Liebe Leserinnen und Leser des Pfarrbriefs,

diese Tage der Fastenzeit sind bei dem ein oder anderen geprägt durch eine Zeit des Verzichts. Nicht immer mit dem gewünschten Erfolg, denn mancher Vorsatz war vielleicht etwas überhöht gewählt.

Aber in jedem Bemühen steckt ein erster Schritt, ein Aufbruch, der der Veränderung Raum gibt. Und uns aus dem Alltag mit all‘ seinen vielen Verpflichtungen und Ablenkungen holen will.

Die Fastenzeit ist für jeden, der sich ernsthaft darauf einlässt- eine Chance, eine Auszeit zu erleben, bei einer Sache zu verweilen, sich selbst besser kennen zu lernen, die eigenen Schwachstellen anzusehen und auszuhalten und gelassener mit sich selbst und anderen umzugehen.

Und Schritt für Schritt- neue Wege auszuprobieren, mich anzunähern an den der mich zum Leben ruft. Sein Leben macht sich nicht an Erfolg, Leistung, Gesundheit, Geld und Macht fest. Gottes Maxime ist die Liebe, im Miteinander von Mann und Frau, in der Familie und in der Gemeinde. Sie ist es, die in mir wartet und wirken will.

So wünsche ich Ihnen in den verbleibenden Tagen der Fastenzeit, den Mut neue Wege zu gehen, der Sehnsucht nach Leben Raum zu geben und mit frohem Herzen dem Auferstandenen entgegenzugehen,

Birgit Lauer

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Sa 20.04. Karsamstag

Mac 20.30 Auferstehungsfeier

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So 21.04. Ostersonntag Auferstehung des Herrn, Kollekte für unsere Kirchen

Molz 08.45 Osterhochamt

Dam 10.15 Osterhochamt

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Mo 22.04. Ostermontag

Nüst 08.45 Hl. Messe, JT für Waltraud Schwarz, JG für Rosel u. Otto Häuser

Mac 10.15 Hl. Messe, JT für Gretel Hildenbrand, für Antonia u. Rudolf Hohmann u. Karl Kircher

Mac 18.00 Rosenkranzgebet für verstorbene Frau Hildegard Wiegand

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Di 23.04. Dienstag der Osteroktav

Mac 08.00 Hl. Messe

Mac 13.30 Rosenkranzgebet für verstorbene Frau Hildegard Wiegand

Mac 14.00 Requiem für verstorbene Frau Hildegard Wiegand, anschl. Beisetzung auf dem Weißenborner Friedhof

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Mi 24.04. Mittwoch der Osteroktav

Dam 18.30 Rosenkranzgebet

Dam 19.00 Hl. Messe

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Do 25.04. Donnerstag der Osteroktav

Nüst 19.00 Hl. Messe

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Fr 26.04. Freitag der Osteroktav

Mac 09.00 Beichte der Kommunionkinder

Mac 18.00 Rosenkranzgebet

Molz 19.00 Hl. Messe

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Sa 27.04. Samstag der Osteroktav, Kollekten für unsere Kirchen

Dam 18.00 Vorabendmesse

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So 28.04. 2. Sonntag der Osterzeit (Weißer Sonntag)

Molz 08.45 Hl. Messe

Mac 10.15 Feier der Erstkommunion

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Was sich sonst noch tut

Mi., 03.04. 10.00 – 17.00 Uhr Oasentag im Kloster (weitere Informationen)

Fr., 05.04., 18.30 Uhr Funschießen des Schützenvereins Mackenzell

Sa., 06.04., 9.00 – 17.00 Uhr Ehevorbereitungsseminar in St. Jakobus

Sa., 06.04. 20.00 Nacht der Versöhnung im Kloster

Di., 09.04., 14.30 Uhr Treffen der Nüster Senioren

Mi., 10.04. 10.30 - 16.30 Uhr Einkehr- und Osterbeichttag für Senioren im Kloster (weitere Informationen)

Sa., 13.04., 10.30 – 12.00 Uhr Kinderstunde: Palmstrauß basteln in der KiTa

Mo., 22.04. 14.00 Uhr Ostereisuche des Heimat-u. Kulturvereins in Mackenzell

Di., 30.04., 18.00 Uhr Abholen des Schützenkönigs mit anschl. Tanz in den Mai im Schützenhaus

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Messdiener

Probe für die Osterfeiertage am Dienstag, 16.04. um 10.30 Uhr in der Pfarrkirche

Es geht hoch hinaus…

Die Messdiener aus Mackenzell planen einen Ausflug am Samstag, den 11.05.2019. Unser Ziel ist die Wasserkuppe. An diesem Tag werden wir den „höchsten“ Kletterwald Hessens besuchen.

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Kinderstunde zu Palmsonntag

Am Samstag, 13.04. von 10.30 – 12 Uhr können Kinder mit Eltern/Großeltern in Gedenken an den feierlichen Einzug Jesu in Jerusalem Palmsträuße in der KiTa basteln.

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Erstkommunionkinder 2019

Feier der Erstkommunion am Weißen Sonntag, 28.04.2019 um 10.15 Uhr in St. Johannes der Täufer in Mackenzell:

Zoe Bartsch, Chattenweg 2, 36088 Hünfeld-Mackenzell

Leo Bloß, Laurentiusweg 7, 36088 Hünfeld-Mackenzell

Lenja Förster, Kalkofenweg 2, 36088 Hünfeld-Mackenzell

Leonie Gensler, Keltenstraße 10, 36088 Hünfeld-Mackenzell

Julian Heiland, Zum Flurküppel 2, 36088 Hünfeld-Mackenzell

Isabell Kleber, Ulmensteinweg 1, 36088 Hünfeld-Mackenzell

Noah Köller, Dalbergstraße 11, 36088 Hünfeld-Mackenzell

Levin Richter, Nüster Straße 6, 36088 Hünfeld-Mackenzell

Jan Ritz, Hünfelder Straße 11, 36088 Hünfeld-Mackenzell

Mattea Schellenberger, Hardtweg 15, 36088 Hünfeld-Mackenzell

Mirija Schön, Im Waitzfeld 13a, 36088 Hünfeld-Mackenzell

Dilara Trapp, Raiffeisenstraße 25, 36088 Hünfeld-Mackenzell

Linus Trapp, Berthostraße 9a, 36088 Hünfeld-Mackenzell

Jonathan Bucher, Steinhauser Straße 18, 36088 Hünfeld-Dammersbach

Simon Jonas, Allmuser Straße 22, 36088 Hünfeld-Dammersbach

Noel Kelioglow, Liethring 11, 36088 Hünfeld-Nüst

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72 Stunden-Aktion

„In 72 Stunden die Welt ein bisschen besser machen“ ist die große Sozialaktion der Katholischen Jugend (BDKJ), welche vom 23. – 26.05.2019 erneut im Bistum Fulda und deutschlandweit stattfindet. Bei Interesse zur Mitarbeit oder Unterstützer können Sie sich gerne im Pfarrbüro o. bei Frau Lauer melden. Wir freuen uns auf Sie!

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Kindesmissbrauch in der kath. Kirche

Bericht von einer Baustelle

Nach der sogenannten „Missbrauchssynode“ im Vatikan wurde Papst Franziskus dafür kritisiert, dass seine Schlusspredigt keine konkreten Maßnahmen ankündigte, sondern nur Absichtserklärungen. Immerhin hat er die Problematik ins Rampenlicht der Weltöffentlichkeit gestellt, Länder und Kulturen übergreifend. Wenn Missbrauch von Kindern und Schutzbefohlenen auch ein gesamtgesellschaftliches Phänomen ist, so wiegt Missbrauch im Rahmen der Kirche ungleich schwerer wegen ihres moralischen Anspruchs an sich selbst, um nicht vom Auftrag von Jesus Christus zu reden. -

Was tut sich nun bei uns in Sachen Prävention zur Verhinderung von Missbrauch an Kindern und Schutzbefohlenen?

Seit dem Bekanntwerden von Kindesmissbrauch durch Geistliche in Deutschland im Jahr 2010 ist man im Bistum Fulda zügig daran gegangen, Fälle aus der Vergangenheit aufzuarbeiten, Akten für ein und dieselbe Person aus verschiedenen Häusern zusammenzuführen, mit der staatlichen Gerichtsbarkeit zusammenzuarbeiten und vor allem die Opferperspektive einzunehmen anstatt Täter zu schützen. So wurden einige Täter rechtskräftig verurteilt. Selbst im reinen Verdachtsfall wird heute ein Geistlicher oder kirchlicher Mitarbeiter verpflichtet, Selbstanzeige bei der Staatsanwaltschaft zu erstatten, damit die Sachlage von den staatlichen Stellen geklärt wird. Solange wird der Betreffende aus der Seelsorge entfernt.

Uns als Pfarrei ist der Schutz von Kindern, Jugendlichen und Schutzbefohlenen ein wichtiges Anliegen. Sie sollen sich bei uns sicher und wohl fühlen, und wir wollen ihnen die Möglichkeit geben, bei uns Räume zu finden, in denen sie sich frei entfalten können und in ihrer Persönlichkeit und im Glauben gestärkt zu werden. Grundlage dafür ist eine vertrauensvolle Beziehungsarbeit.

In unseren Pfarreien haben alle Seelsorger eine verpflichtende Schulung in Sachen Missbrauchsprävention absolviert, ebenso alle Erzieherinnen und Köchinnen in den Kindergärten, auch die Pfarrsekretärinnen. Darüber hinaus mussten alle diese Personen ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis besorgen und eine entsprechende Selbstverpflichtungserklärung abgeben.

Um weiter von einer Kultur des Wegschauens zu einer Kultur des Hinschauens zu gelangen, hat das Bistum Fulda im Jahr 2018 mit der Präventionsordnung alle Pfarreien verpflichtet, bis zum Jahr 2020 ein eigenes wirksames Schutzkonzept zu erarbeiten. Eine entsprechende Handreichung wurde jeder Pfarrei zugestellt. Es geht um die Frage: Was muss bei uns geschehen, damit nichts geschieht?

In Sachen Schutzkonzept stehen wir noch am Anfang. Es soll ja kein Papier erarbeitet werden, das dann in eine Schublade wandert und vergessen wird, sondern es geht um ein lebendiges engmaschiges Netz, das effektiv vor Grenzverletzungen und Missbrauch schützt. Daher ist es wichtig, Personen aus den verschiedenen Wirkungsfeldern bei der Erstellung eines Schutzkonzeptes mit einzubeziehen.

Haben Sie Interesse, Ihre Erfahrungen aus Ihrem Wirkungsfeld in unserer Pfarrei einzubringen und an einem solchen Schutzkonzept mitzuarbeiten? Dann melden Sie sich doch bitte bis zum 1. Mai in einem unserer Pfarrbüros oder bei einem von uns Seelsorgern. Ab 1. Mai soll die Arbeit an diesem Schutzkonzept beginnen.

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Pastoralverbundskreuzweg

Eine herzliche Einladung zum Pastoralverbundskreuzweg am 12. April 2019 im Pastoralverbund „St.Benedikt Hünfelder Land“

In verschiedenen Gruppen gehen wir sternförmig auf das Bonifatiuskloster zu.

Von dort pilgern wir gemeinsam über den Gänseplatz zur Abschlussstation in die St. Ulrichkirche. Anschließend sind alle zu einem gemütlichen Treffen in das St. Ulrich-Pfarrzentrum eingeladen.

Treffpunkt für Mackenzell,Molzbach und Nüsttal um 17.00 Uhr an der Friedhofskapelle mit Station im Seniorenheim Seniana. Für Dammersbach und Nüst um 17.30 Uhr am Helios-Krankenhaus mit Station im Haus Bethanien.

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Aufruf der deutschen Bischöfe zur Misereor-Fastenaktion 2019

Liebe Schwestern und Brüder, junge Menschen wünschen sich eine Welt voller Möglichkeiten. Sie haben Ideen, Hoffnungen und Pläne und sind offen für die Zukunft. Daher lautet das Leitwort der diesjährigen Fastenaktion von Misereor: „Mach was draus: sei Zukunft!“ Die Fastenaktion wird gemeinsam mit der Kirche in El Salvador durchgeführt. Sie will vor allem Jugendliche ermutigen, im Vertrauen auf Gottes Liebe und die von ihm geschenkten eigenen Begabungen zu leben. Im mittelamerikanischen El Salvador ist es nicht leicht, an eine gute Zukunft zu glauben. Es herrschen Armut und Gewalt. Gerade junge Menschen finden keine Ausbildungs- und Arbeitsplätze. Trotzdem fassen viele Jugendliche in den von Misereor geförderten Projekten Vertrauen in die Zukunft. Sie werden so zu Botschaftern einer besseren, friedlichen Welt. Lassen Sie sich von der Zuversicht dieser Jugendlichen anstecken! „Mach was draus: sei Zukunft!“ Dieses Leitwort zur Fastenaktion gilt uns allen, egal welchen Alters. Gestalten auch Sie Zukunft – durch Ihr Gebet und durch Ihre Gabe bei der Misereor-Kollekte. Ihre Spende trägt dazu bei, dass junge Menschen in El Salvador und weltweit hoffnungsvoll Zukunft mitgestalten können. Die Kollekte ist am 5. Fastensonntag, dem 6./7. April 2019.

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Weltgebetstag der Frauen 2019

Der Weltgebetstag der Frauen wird jedes Jahr am ersten Freitag im März in über 120 Ländern rund um den Globus gefeiert. Seit ca. 130 Jahren setzen sich Frauen verschiedener Konfessionen füreinander ein und richten dieses Jahr den Blick nach Slowenien, eines der kleinsten und jüngsten Länder Europas.

Dem biblischen Vers aus dem Lukasevangelium folgend, laden Sie ein an Gottes gedeckten Tisch und möchten, mit dem weltweiten gemeinsamen Gebet, ein Zeichen der Solidarität und Versöhnung, in den Anliegen und Nöten so vieler Mädchen und Frauen, weltweit setzen.

Die Kollekte beim diesjährigen Weltgebetstag ergab einen Betrag von 408,00 €, der in die Arbeit der Partnerschaftsorganisation FNEB fließen wird, die Familien in Kolumbien, von gewaltsam Verschwundenen, rechtlich berät und begleitet. Herzlichen Dank allen Spendern, Mitwirkenden und Teilnehmern für das geschwisterliche Zeichen in unserer Kirche und Gesellschaft.

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Aufruf der deutschen Bischöfe zur Solidarität mit den Christen im Heiligen Land (Palmsonntagskollekte 2019)

Liebe Schwestern und Brüder, Jahr um Jahr verlassen orientalische Christen in großer Zahl ihre angestammte Heimat. Nicht zuletzt die Entwicklung in Israel und Palästina erfüllt uns mit großer Sorge. Viele arabische Christen sehen ihre einzige Zukunftsperspektive in der Auswanderung. Schon jetzt ist ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung auf weniger als zwei Prozent gesunken. Um den Christen im Heiligen Land ein Leben in Würde zu ermöglichen, sind wir zu tätiger Solidarität aufgerufen. Unsere Anteilnahme und Hilfe macht ihnen Mut, in der Ursprungsregion unseres Glaubens trotz schwieriger Lebensbedingungen vom Evangelium Zeugnis zu geben. Ohne sie, die „lebendigen Steine“ der christlichen Gemeinden, würde das Christentum im Heiligen Land nur noch musealen Charakter haben. Ihr Gebet, liebe Schwestern und Brüder, und die Palmsonntagskollekte sind für das katholische Engagement in dieser Region unverzichtbar. So bitten wir Sie um Ihre großzügige Spende zur Unterstützung der Christen im Heiligen Land. Auch ermutigen wir Sie zu Pilgerreisen in das Heilige Land, bei denen eine persönliche Begegnung mit den christlichen Gemeinden stattfinden kann. Für all Ihr Engagement sagen wir Ihnen unseren herzlichen Dank. Die Kollekte ist am Palmsonntag, dem 13./14.04.2019.

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Kinderflohmarkt

Der Spendenerlös des 1. Kinderflohmarkts organisiert durch den Förderverein St. Laurentius beträgt 192 € und wird der KiTa für den Erwerb der Nestschaukel zur Verfügung gestellt. Ein herzliches Danke den „Verkäufer-“ und Kuchenbäckerinnen.

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Beichtzeiten im Bonifatiuskloster Hünfeld

Dienstags 9 – 12 Uhr, mittwochs 15 – 18 Uhr , donnerstags

9 – 12 Uhr, freitags u. samstags 9 – 12 Uhr und 15 – 18 Uhr

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Telefonseelsorge

Tel. 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222 oder www.telefonseelsorge.de

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Spendenfonds St. Franziskus Burora, Uganda

Bankverbindung: Kath. Kirchengemeinde Mackenzell

VR-Bank NordRhön (BIC: GENODEF 1HUE) IBAN: DE 78 5306 1230 0302 5035 90

Verwendungszweck: St. Franziskus Burora

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Getauft werden

Ella Ebert am 31. März in Mackenzell

Lian Häuser am 7. April in Nüst

Den Täuflingen und ihren Familien herzlichen Glückwunsch!

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Informationen aus dem Pfarrbüro

Messintentionen oder Beiträge für den nächsten Pfarrbrief können Sie bis zum 18.04.2019 im Pfarrbüro persönlich, telefonisch zu den Bürozeiten oder per Mail abgeben. Sie können den Inhalt der Gottesdienstordnung mit aktuellen Beiträgen und Informationen auch online unter www.mackenzell.de oder www.molzbach.de einsehen. Weitere Beiträge finden Sie bei Facebook und Youtube unter Pfarrei Mackenzell.

Pater Uwe Barzen OMI lebt im Bonifatiuskloster Hünfeld und ist dort direkt unter 06652/94ž266 oder 015905867430 zu erreichen. Sprechzeiten, Hausbesuche, Segnungen, geistliche Begleitung, Hauskommunion, Krankensalbung, Krankenhaus- u. Pflegeheimbesuch nach Vereinbarung. E-Mail: barzen@oblaten.de

Pfarrer Bernhard Merz erreichen Sie in Hofaschenbach unter 06684/352, Sprechzeiten am Donnerstag von 16.00 bis 18.00 Uhr im Johanneshaus und am Dienstag u. Mittwoch von 17.00 bis 18.30 Uhr in Hofaschenbach. E-Mail: peter-und-paul-hofaschenbach@pfarrei.bistum-fulda.de

Frau Birgit Lauer erreichen Sie im Johanneshaus unter 06652/1522, besondere Sprechzeiten am Montag von 09.00 – 12.00 Uhr.

E-Mail: birgit.lauer@pfarramt-mackenzell.de

Diakon Helmut Kimmling, Rendant und Kurator für den Kindergarten erreichen Sie unter 06652 5564, Sprechzeiten im Pfarrbüro am Montag von 10.00 – 12.00 Uhr.

E-Mail: h.kimmling@pastoral.bistum-fulda.de

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Datenschutz

Personen, die gegen die Veröffentlichung ihrer Namen oder der ihrer Angehörigen bei Intentionen, Taufen, Trauungen und Verstorbenen in unserem Pfarrbrief sind, mögen dies bitte im Pfarrbüro angeben.

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Stellenausschreibung

In Hofaschenbach sucht zum 01.05.2019 oder nächstmöglichen Termin die Fachkraft für das Zentrale Pfarrbüro mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 15 Stunden.

Zu Ihren Aufgaben gehören:

allgemeine Sekretariatsaufgaben
Kontaktperson im Pfarrbüro
Kirchliches Meldewesen
Arbeiten im Zusammenhang mit den Sakramenten
Organisation von kirchlichen Festtagen

Wir erwarten von Ihnen:

eine abgeschlossene Ausbildung im kaufmännischen Bereich oder als Fachangestellte/r für Bürokommunikation
gute Kenntnisse in den Office-Programmen
sicherer Umgang mit elektronischer Kommunikation
ganz viel Engagement, Organisationstalent und Herz!

Wir bieten:

leistungsgerechte Vergütung nach der Arbeitsvertragsordnung des Bistums Fulda
(in Anlehnung an EG 5 des TV-L)
Zusatzversorgung
Mitarbeit in einem engagierten Team

Der/die Bewerber/-in muss sich mit den Zielen der katholischen Kirche identifizieren. Ihre aussagekräftige Bewerbung ohne Bewerbungsmappe senden Sie bitte bis 15.04.2019 per E-Mail oder in Papierform an: Kath. Pfarrei St. Peter und Paul Hofaschenbach, z.Hd. Diakon u. Kurator Helmut Kimmling, Am Kirchplatz 2, 36167 Nüsttal oder Emailadresse,

Helmut.Kimmling@bistum-fulda.de

Mit der Abgabe der Bewerbung willigen Sie in die automatisierte Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten während des Bewerbungsverfahrens ein. Ein Widerruf dieser Einwilligung ist jederzeit möglich. Eine weitere Bearbeitung Ihrer Bewerbung ist dann aber nicht mehr möglich. Die Bewerbungsunterlagen werden nach Abschluss des Auswahlverfahrens nicht zurückgegeben und unter Wahrung des Datenschutzes vernichtet.

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Der Pfarrbrief zum Ausdrucken (PDF)